Dienstag, 21. Mai 2013

Ob wir Menschen ........

uns eigentlich bewußt sind, was wir den Bienen -,
und damit uns selbst antun, wenn wir ihre Nahrungsquellen
mit Pestiziden vergiften ?
 

 
 
Die Biene ist das einzige Lebewesen, welches 80 Prozent aller Nutzpflanzen bestäubt.
Doch von uns unbeachtet sterben immer mehr Bienenvölker nicht nur in unserem Land,
sondern in der ganzen Welt.
Damit ist unsere gesamte Nahrungskette in Gefahr.
Wer soll das Bestäuben der Nutzpflanzen übernehmen, wenn es keine Bienen mehr gibt ?
Kein anderes Tier kann diese Aufgabe übernehmen !
Schon Albert Einstein wusste:
Wenn es keine Bienen mehr auf dieser Erde gibt, hat der Mensch noch genau
vier Jahre zu leben !

Es heißt zwar auch, dass eine Milbenart schuld sein soll am Bienensterben und
neuerdings wird sogar der Mobilfunk dafür verantwortlich gemacht, aber
ich denke in erster Linie sind es die Insektizide, mit denen die Nutzpflanzen
behandelt werden.

Die armen, unschuldigen, fleißigen Bienen haben die Pflanzenschutzmittel nicht
erfunden !
Wir Menschen sind es, die den Tieren damit ihren Lebensraum nehmen.
Immer mehr Tier - und Pflanzenarten verschwinden täglich von unserer Erde.
Ist uns bewußt, dass wir am Ende der Kette selbst dran sind ?
Sind wir wirklich zu dumm zum Überleben ?
Ich freue mich immer sehr, wenn ich im Garten eine Biene entdecke.
Leider ist das eher selten. Viel öfter trifft man diese Gartenbesucher an:
Hummeln und Schmuck- auch Schmeißfliegen genannt , u.v.m.
 
 
 


 
Sie sind mir zwar auch alle willkommen, aber über den Anblick einer
Biene kann ich mich ganz besonders freuen.
Eigentlich eine merkwürdige Vorstellung, dass unser aller Leben vom
Leben und Sterben der Bienen abhängt.
Ein für die Bienen
~*~*~*~


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Kommentare:

  1. Guten Morgen liebe Laura.
    Ich denke auch das Pflanzenschutzmittel am Bienensterben schuld sind.
    Habe einen Bericht im Fernseh gesehen, das manche Völker verhungert sind, weil der Winter zu lang war und in den Waben nicht mehr genug Nahrung vorhanden war.
    Der Mensch ist in der Lage seine eigene Existensgrundlage zu zerstören.

    Einen schönen Tag wünsche ich Dir
    ♥ liche Grüße
    Angelika

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  2. Es sind die Kleinen (ja, die Bienen vor allem), die uns am Leben erhalten und es sind die Kleinen (Mikroben, Bakterien, Viren etc.), die uns zerstören und auffressen. Da es uns Menschen aber nicht genügt, dem Laufe des Lebens zu folgen und uns dem Kleinen zu ergeben, trampeln wir mit unseren großen seelenlosen Füßen auf den Kleinen, die es gut mit uns meinen, herum, zerstören sie bzw. helfen tüchtig an ihrem Zugrundegehen mit. Klein ist doch nichts wert! Klein ist klein und muss (in den Köpfen der Ignoranten) nicht zwingend sein.
    Wie GROSS wird ihr Erstaunen beim Aufwachen sein, wenn das gute KLEINE nicht mehr da ist ...
    Düster?
    Ja. Und leider sehr realistisch.
    Ich danke insgeheim jedem, der mit offenen Augen und Ohren durchs Leben geht und freue mich an der Hoffnung, die mit diesem Dank einhergeht.

    Liebe Grüße zu dir und eine schöne Woche ohne Wetterverdruss
    Sally

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  3. Bei uns un der Nähe stehen einige Bienenstöcke. Insofern sehe ich relativ viele Bienen, auch die Wildbienen sind recht häufig. Hier ist aber alles überschaubar, riesige Ackerschläge gibt es eher selten und eine gewisse Vielfalt ist schon da ( Auch wenn man immer mehr Mais sieht). Obstbäume an den Feldwegen, die Wegeränder werden,wenn überhaupt gemäht, nicht gespritzt. Die Bienen werden eher da aussterben, wo riesige Monokulturen das Bild beherrschen. Keine Nahrung, vergiftete Nahrung, Milbenbefall - da wird wohl das Zusammenspiel der Faktoren das Aussterben der Honiglieferanten verursachen. Aber ich denke, da wird noch ein Umdenken kommen. Schließlich haben ja Nahrungsproduzenten wie Obstbauern ein Interesse an den Bienen und ihrer Tätigkeit.
    LG aus dem fröstelnden Norden
    Christiane

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Danke für Deinen Kommentar. Ich freue mich sehr, dass Du Dir die Zeit für ein paar nette Worte nimmst.

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