Montag, 20. März 2017

Der Vögel süßer Sang

Wir müssen nicht mehr warten !
Endlich ist er da !
Heute, am 20. März um 11:28 Uhr war es so weit.
 
Der kalendarische Frühling hat auch in diesem Jahr wieder Einzug gehalten.
Nur leider kann ich ihn nicht finden.
 
Kein entsprechend frühlingshaftes Wetter.
Trüb und kalt ist es. Regnet tut es und sehr windig ist es auch.
Kein laues Lüftchen und kein heller Sonnenschein.
Kein blaues Band, eher ein graues bis dunkelgraues.
Auch blüht längst noch nicht alles so schön,
wie in den Jahren zuvor.
 
Wo mag er wohl abgeblieben sein, der Frühling ?
 
 "Hier ist er auch nicht, Frauchen", meint Tinkababy.
 
Also gut, gehen wir wieder ins Haus - warten ab, trinken Tee und nehmen so lange Vorlieb
mit dem Text von Hoffmann von Fallersleben zu diesem schönen, alten Volkslied:
  
Schöner Frühling, komm‘ doch wieder,
Lieber Frühling, komm' doch bald,
Bring' uns Blumen, Laub und Lieder
Schmücke wieder Feld und Wald.
Auf die Berge möcht' ich fliegen,
Möchte seh'n ein grünes Tal,
Möcht in Gras und Blumen liegen
Und mich freu'n am Sonnenstrahl.
Möchte hören die Schalmeien
Und der Herden Glockenklang,
Möchte freuen mich im Freien
An der Vögel süßem Sang.
 
 

   
Vielleicht können wir den Frühling ja mit diesen Fotos aus den
vergangenen Jahren locken.
 
~*~
 
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
 
 

Irgendwann

 kommt die Wahrheit eben doch ans Licht !
Das kann manchmal Jahrzehnte dauern und manchmal eben auch
nur anderthalb Jahre. In diesem Fall ging es also relativ schnell.
Und diese Wahrheit, falls es die Wahrheit ist, hat es in sich.
Wenn es stimmt was da aufgedeckt wurde, dann ist das in der Tat unglaublich
und zeigt einmal mehr den wahren Charakter unserer führenden Politiker.
Zu verdanken haben wir diese Wahrheit den Recherchen eines Journalisten,
der sich - man glaubt es kaum - tatsächlich noch verpflichtet fühlt
die Wahrheit aufzudecken.
     
 Heimat - das Schloss Nordkirchen
 
Seinen Recherchen zufolge, wollte Frau A. Merkel nach dem 4. September 2015,
also dem Tag, als sie die Flüchtlinge aus Ungarn in unser Land holte, die Grenze
eigentlich wieder schließen. Das wurde sogar von der GroKo so beschlossen.
Sie wollte alle folgenden Flüchtlinge tatsächlich nicht in unser Land lassen.
Ihre Willkommenskultur unter dem Motto: "Wir schaffen das" war also in keiner
Weise ein Akt reiner Humanität, sondern pure Feigheit, weil sie Angst vor unschönen
Bildern in den Medien hatte. Bilder, die den Einsatz der Bundeswehr gegen
Flüchtlinge hätten zeigen können. Und die Medien ? Sie unterstützten diese
falsche Moral. Man könnte ihnen also in dem Fall wirklich mangelnde Recherche
und unwahrheitsgemäße Berichterstattung vorwerfen.
Die Flüchtlinge zurückzuweisen war zwischen den Koalitionspartnern also schon
vereinbart und beschlossene Sache. Doch dann das Unfassbare -
einschließlich Frau Merkel wollte kein führender deutscher Politiker
die Verantwortung für diese Entscheidung übernehmen.
  
 Heimat - eine Kirche in Kempen
 
So ließen die Dame und Herren Politiker es aus Feigheit und politischer
Verantwortungslosigkeit zu, dass Tag für Tag zigtausende illegale Einwanderer
unkontrolliert in unser Land strömten. Durch eine von Politiker*innen und Medien
ausgelöste Willkommenskultur wurden täglich zigtausende angebliche Flüchtlinge,
die Frau Merkel und Herr de Maizière eigentlich gar nicht mehr im Land haben wollten,
von ihr und einer Schar naiver Gutmenschen mit "freundlichem Gesicht" empfangen.
 In dieses historische Geschehen reihten sich diverse Medien mit entsprechend
emotionalen Bilder ein und heizten die verlogene Willkommenskultur damit noch an.
Dass dies ein historischer Fehler war, der unserem Land noch Jahrzehnte wenn
nicht Jahrhunderte, massive Probleme bescheren wird, wurde von der Politelite
und den meisten Medien - allen voran den ÖR -, billigend in Kauf genommen.
 
Es war also keineswegs Mitgefühl welches Frau Merkel veranlasste, die "Flüchtlinge"
einreisen zu lassen, es war die pure Angst vor unschönen Bildern in den weltweiten
Medien. Was für eine Heuchelei und Verlogenheit! Ungeniert ließ Frau Merkel sich
als moralisch geläuterte Person für ihre angeblich humane Flüchtlingspolitik von
der Welt feiern und loben.
 
Aufgrund ihrer einsamen und fatalen Entscheidung im September 2015, gab es
zwar keine unschönen Bilder zwischen der Bundeswehr und Flüchtlingen an der
deutschen Grenze, es gab sogar wunderbare Willkommensbilder auf dem Münchner
Bahnhof, die um die Welt gingen. Dafür gibt es seit über einem Jahr unschöne
Bilder sowie unschöne Nachrichten im Zusammenhang mit den Flüchtlingen,
in unserem Land. Vorkommnisse, z.B. zunehmende Gewalt, steigende Kriminalität,
Randale, Belästigungen von Frauen und Anschläge sind an der Tagesordnung.
Die Angst und Verunsicherung in der einheimischen Bevölkerung wächst, weil
die innere Sicherheit nicht mehr gewährleistet ist und wir bereits einen
Großteil unserer Freiheit einbüßen.
Das Land ist gespalten und die EU droht mehr und mehr auseinander zu brechen.
Diese Probleme, Gefahren und enormen Kosten wären der einheimischen Bevölkerung
erspart geblieben, hätte Frau Merkel dem eigenen Volk gegenüber nicht so feige und
verantwortungslos gehandelt.
Merkel im Sept. 2015:
„Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da“.
 
Wenn führenden Politiker zu feige sind, für notwendige Entscheidung die
Verantwortung zu übernehmen und erforderliche Maßnahmen einzuleiten,
um Schaden vom Volk abzuwenden und stattdessen - wie in der Flüchtlingskrise -
eine heuchlerische Willkommenskultur vorgaukeln, dann zahlt immer das Volk
den Preis dafür !
Das Volk wurde und wird wieder einmal für dumm verkauft und auf Jahrzehnte
hinaus für eine politische Fehlentscheidung zur Kasse gebeten.
Die Kosten für die illegalen Einwanderer haben alleine im Jahr 2016
20 Milliarden Euro deutlich überschritten. Von den Problemen durch die
drastischen kulturellen Unterschiede ganz zu schweigen.

Aus dem derzeitigen Wahlkampf wird das Thema Flüchtlinge und Asylanten selbst-
verständlich tunlichst und konsequent rausgehalten. Auftretende Probleme,
Gefahren und die extrem hohen Kosten, welche die "Flüchtlinge"
-  insbesondere die alleinreisenden Minderjährigen - (5.000,oo Euro monatlich
pro Flüchtling) verursachen, werden genauso konsequent unter den Teppich
gekehrt und kommen in den Nachrichten bewusst kaum noch vor.
Wieso eigentlich ?

Sollte Frau Merkel sich des Schadens, den sie diesem Land und der einheimischen
Bevölkerung zugefügt hat, inzwischen etwa bewusst geworden sein ?
 Wen wundert es da noch, wenn jegliches Vertrauen in Politiker*innen und in die
Medien verlorengeht !
Wer weiß denn heute noch was wirklich der Wahrheit entspricht. Kaum tauchen
neue Nachrichten im Internet oder den Medien auf, werden sie von anderen
Medien aufgegriffen und in eigener, ähnlicher Version veröffentlicht.
Detaillierte, gründliche und gewissenhafte Recherchen finden doch kaum noch statt.
 
Laut einem Geheimpapier deutscher Sicherheitsbehörden sind sechs Millionen
"Flüchtlinge" aus Afrika auf dem Sprung nach Europa !
Frau Merkel hat ja immer wieder laut und unüberhörbar in die Welt hinaus posaunt,
dass es in unserem Land keine Obergrenze für Flüchtlinge gibt.
Politiker werden auch nicht an die große Glocke hängen, wie viele Flüchtlinge
aus der Türkei hier ankommen und dass wir Italien mittlerweile angeblich jeden
Monat fünfhundert bis eintausend Mittelmeerflüchtlinge abnehmen.
Schließlich will man die Bürger im Land nicht noch mehr verunsichern und beunruhigen.
Allein in den letzten 24 Stunden wurden im Mittelmeer - vor der libyschen Küste
über 3000 Menschen gerettet !
Frau Göring-Eckardt wird sich über so viele geschenkte Menschen
ganz sicher freuen. Ach ja, und Claudia Roth natürlich auch.
 
  
Noch Heimat
 
Die ganze Wahrheit kann man im Buch des oben erwähnten Journalisten nachlesen.
Der Titel:
 
"Die Getriebenen - Merkels Flüchtlingspolitik.
Report aus dem Inneren der Macht".
Das Buch ist gerade erst erschienen.
 
*
 
Was mich außerdem derzeit ziemlich beunruhigt, ist die Tatsache, dass einige Länder
ihren Verteidigungsetat aufstocken und aufrüsten.
China, Japan, USA, Schweden, Nordkorea usw. Der schwelende Konflikt mit der Türkei
trägt auch nicht gerade zur Beruhigung bei. Der Sultan hat seine Landsleute in Europa
doch tatsächlich dazu aufgerufen, mehr Kinder zu zeugen. Nicht nur drei, sondern
gleich fünf und mehr Betriebe sollen sie auch gründen, um so mehr Einfluss
in "unserem" Land ausüben zu können.
Sie sollen sich in Europa also immer weiter ausbreiten !
Noch Fragen ?
Wer die Absichten dieses Sultans jetzt immer noch nicht erkennt, dem ist einfach
nicht zu helfen. Doch auch hier steckt Frau Merkel vorsichtshalber lieber den Kopf
in den Sand. Sie ist offensichtlich völlig überfordert, denn sie hat nicht nur die
Kontrolle über ihr eigenes Handeln verloren, sondern auch über dieses Land.
Angesagt ist weiterhin ein Kuschelkurs statt klare Kante zu zeigen.
Diese Frau ist, wie auch alle Gutmenschen, an Naivität nicht zu überbieten,
denn sie wissen einfach nicht was sie tun.
Thilo Sarrazin dagegen wurde wegen seiner Weitsicht als Populist und Polemiker
abgekanzelt, weil die Politelite und manche Medien die bittere Wahrheit nicht
ertragen wollten und konnten. Insbesondere die Verursacher, die aus Feigheit und
Verantwortungslosigkeit die Grenzen nicht wieder geschlossen haben, wollten die
Wahrheit nicht hören.
  
Mich wundert, dass Frau A. Merkel angesichts des von ihr verursachten Chaos
in diesem Land und in Europa, überhaupt noch ruhig schlafen kann.
Na ja, vielleicht schon, denn anders als Otto-Normal-Bürger/in wird sie
schließlich rund um die Uhr bewacht. Außerdem hat sie keine Kinder, um
deren Zukunft sie sich ernsthaft sorgen müsste.
Ein schlechtes Gewissen müsste sie dennoch plagen !

~*~
 
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Freitag, 17. März 2017

Völlig eingerostet

sind nicht nur manche Gartengerät, was ich auf die Zerstreutheit des
Professors zurückführe, der, wie so oft vor dem Winter "übersehen" hat sie einzuölen,
sondern auch meine Knochen. Ihnen ist die Winterruhe nicht allzu gut bekommen.
 
 

Jetzt, zu Frühlingsbeginn und nach fünf Tagen stundenlanger Nonstop-Gartenwühlerei,
spüre ich jeden Knochen, jeden Muskel und jede Faser meines Körpers.
 


Bisher dachte ich immer, dass ich für mein Alter noch relativ "fit" sei,
bis ich mich nach diesen fünf Tagen Gartenwühlerei aufstehen höre ;-)
und meine Knochen erst einmal sortieren muss.
Noch kann ich dabei über mich selbst lachen - noch !!
Und das, obwohl ich auch im Winter jeden Tag stundenlang auf den Beinen
bin und immer dachte, genug Bewegung zu haben.
Denkste, Pustekuchen - nix is mit "fit" sein !
Eingerostet bin ich über den Winter und das trotz meines Personal-Trainers !
Den habe ich allerdings allzu oft einfach ignoriert, obwohl er mir hier und da
ziemlich provokant im Weg stand. Dieser blank polierte Heimdrahtesel.

Dennoch habe ich trotz Rücken, meiner eingerosteten Muskeln und Knochen
viel geschafft. Heute mache ich allerdings erst einmal Pause (es regnet) und
morgen wollen wir nach langer Zeit mal wieder in die Niederlande
zum Gartencenter :o).
Vorausgesetzt das Wetter und meine morschen Knochen machen mit !

Fazit:
Wer im Winter rastet, der rostet tatsächlich. Das ist der Nachteil.
Der Vorteil nach fünf Tagen Nonstop-Gartenwühlerei ist,
man schläft wie ein Murmeltier - neun Stunden nonstop durch :o).

~*~

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Mittwoch, 15. März 2017

Sich selbst belohnen

 
sich selbst etwas Gutes tun, sich selbst etwas gönnen.
Das ist so wichtig. Ganz besonders in der heutigen Zeit und für Menschen,
die berufsmäßig oft unter Stress und Druck stehen, die kaum noch Zeit für
sich selbst, ihre Familie oder Freunde finden.
Aber auch Menschen, die keinen Beruf mehr ausüben, haben oft Probleme oder
sind mit anderen Aufgaben oder eben auch mit den vielen schlechten Nachrichten
überfordert.
 
Bald ist es wieder soweit
 
*
 
Das alles trifft auf mich zwar nicht zu oder nicht mehr zu, trotzdem belohne ich
mich durchaus gerne mal selbst. Oft „nur“ mit Kleinigkeiten und das fängt schon
morgens an, in dem ich mir das berühmte „Viertelstündchen“ gönne.
Wurde ich früher, also zu Berufszeiten, durch das schrille Klingeln des Weckers
sehr unsanft aus dem Schlaf gerissen, so kann ich heute entweder ausschlafen
oder werde durch das fröhliche Zwitschern der vielen Vögelchen geweckt.
Dann springe ich jedoch nicht gleich aus dem Bett, sondern gönne mir dieses
besagte Viertelstündchen, in dem ich einfach liegen bleibe und meine Gedanken
schweifen lasse wohin sie wollen.
Auch beim Frühstück lasse ich mir viel Zeit. Das war früher ebenfalls anders, da
unter ständigem Zeitdruck, alles schnell schnell gehen musste. Ich genieße es daher
jetzt umso mehr, in aller Ruhe frühstücken zu können und dabei die Vögelchen
am Vogelhaus zu beobachten. Und was könnte schöner sein, als den Tag in aller
Ruhe zu beginnen und gleich am frühen Morgen Freude zu empfinden.
 
Nach dem Frühstück ist eine ausgedehnte Garteninspektion angesagt - egal bei
welchem Wetter. Dabei werde ich von den Knuddels begleitet. Während die
Knuddels den Garten ebenfalls genau unter die Lupe nehmen und meist irgend-
welche Spuren verfolgen, führe ich das eine oder andere Gespräch mit den Bäumen
und Pflanzen. Ein bisschen verrückt - oder ? In dem Fall tut mir das Verrückt-Sein
allerdings so richtig gut.
Gut tut es  auch, sich im Frühjahr und Sommer an einzelnen Knospen und
Blüten zu erfreuen. Innezuhalten, sie zu betrachten und an ihnen zu schnuppern.
Auch Schmetterlinge, Bienen und Hummeln zu beobachten, ist Balsam für die Seele.
Wer nimmt sich heutzutage dafür noch Zeit ?
Die meisten starren doch nur noch auf ihr Smartphone.
 
 Sommerausblicke

*
Nachmittags, nach getaner Hausarbeit, nehme ich mir dann als Belohnung ausgiebig Zeit
für meine Teestunde. Ein fast tägliches Ritual, welches ich nicht mehr missen möchte.
In dieser Zeit gönne ich mir nach dem Tee, zu dem es meist ein wenig Gebäck gibt,
entweder ein kurzes Nickerchen - im Sommer vorzugsweise auf der Terrasse -
lese ein Buch, schreibe für den Blog oder schaue einfach nur in den Himmel und
träume vor mich hin. Das ist Entspannung pur !
Den Tee, im Sommer darf es auch mal ein Eis sein, gibt es als Belohnung auch nach
einem Spaziergang mit den Knuddels oder nach getaner Gartenarbeit.
Darauf freue ich mich immer schon, während ich unterwegs bin oder noch in der Erde
wühle. Je länger ich gelaufen bin, gegärtnert habe oder Hausarbeit erledige,
desto mehr genieße ich „meine“ Belohnung - die Teestunde am Nachmittag.
 
Es sind nur Minis - und fünf davon gönne ich mir eher selten,
besonders jetzt in der Fastenzeit ;o)
 
*
 
Man kann sich wirklich täglich selbst so viel Freude bereiten, in dem man sich einfach
mal etwas Gutes oder Schönes gönnt. Sich vielleicht einen langgehegten Wunsch erfüllt.
Sich selbst eine Freude mit einem Blumenstrauß oder einem neuen Buch bereitet.
Es können Kleinigkeiten sein, die keinen Cent kosten. Man muss sie nur als
Glücksmomente oder Belohnung wahrnehmen, sich an ihnen erfreuen und nicht als
Selbstverständlichkeit hinnehmen.
Damit tut man seiner Seele nicht nur viel Gutes, man empfindet neben
Zufriedenheit und Ausgeglichenheit, auch eine große Portion Dankbarkeit.
Und dankbare Menschen sind immer auch "reiche" und glückliche Menschen.

 
 
 
Also einfach öfter mal pausieren und sich Zeit für sich selbst nehmen,
sich belohnen und etwas Gutes gönnen.
 
 ~*~
 
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Samstag, 11. März 2017

Frühlingsfreuden

an einem milden Vorfrühlingswochenende - auch für die Bienchen,
die sich von den blühenden Krokussen zu einem leckeren Imbiss
eingeladen fühlten.
Das Leben im Garten ist erwacht und in vollem Gange.
Überall sprießt und grünt es nun.
Die Natur blüht wieder auf !
 
 
Natürlich haben auch wir den Tag im Garten verbracht.
Gleich nach dem Frühstück ging's hinaus und erst am späten Nachmittag wieder rein.
Sehr viel geschafft haben wir in diesen Stunden. Einige Beete sind schon bearbeitet.
 Ein Teil des Unkrautes entfernt und die Erde aufgelockert.
Zwei Rotkehlen haben uns dabei nicht aus den Augen gelassen - wahrscheinlich
in der Hoffnung, irgendwo einen Leckerbissen in der aufgelockerten Erde
zu entdecken.
 
 
Jetzt scheint der Winter endgültig vorbei zu sein.
Obwohl man bodenfrostige Nächte auch jetzt noch nicht ganz ausschließen kann.
Den Pflanzen wird das allerdings nichts mehr ausmachen.
 
 
Partytime bei den Krokussen und den Bienchen.
 
Ein Tag der Freude. Ein Frühlingsfreudentag !
Welche Freude und Entspannung doch der Garten und
das Gärtnern bereiten kann !
 
*
 
Weniger erfreulich und alles andere als entspannend,
sind mal wieder die Nachrichten.
An manchen Tagen kann ich darüber nur noch den Kopf schütteln.
Was laufen doch für kranke Typen herum.
Unglaublich ist das !
Ein Neunzehnjähriger, der zwei Menschen aus Frust umbringt.
Ein Irrer, der mit einer Axt auf einem Bahnhof neun Menschen zum Teil
schwer verletzt und eine Terrorwarnung in einem Einkaufscenter.
Nur drei der heutigen schlechten Nachrichten.
Würde man alle aufzählen wollen,
bräuchte man wahrscheinlich ein ganzes Wochenende.
Tja, das Leben besteht eben nicht nur aus vielen kleinen Freuden.
Auch an einem völlig entspannten Tag wird man von der Realität
eingeholt und mit unerfreulichen Tatsachen konfrontiert.

 
Ich frage mich oft, woran es wohl liegt, dass viele Menschen - meist
sind es Männer, sich so dermaßen zum Bösen hingezogen fühlen.
Sind es brutale Videospiele, sind es diese Mord- und Totschlagfilme ?
Was treibt solche Typen an ? Frust ? Mangelnde Aufmerksamkeit,
mangelnde Anerkennung ? Komplexe ? Langeweile ?
Was sind das für kaputte und kranke Typen, die keine Hemmungen haben,
anderen Menschen Schaden zuzufügen oder sie gar zu töten.
Sie scheinen sich obendrein noch extrem zu vermehren.
 
Auch wenn es wahrlich keine guten Zeiten sind,
den Samstagabend lasse ich mir dadurch trotzdem nicht verderben.
Nach dem Abendessen heißt es  Beine hochlegen,
ein Gläschen Rotwein genießen und den Tag entspannt
ausklingen lassen ;o).
 
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